Anfang der 1980er Jahre mischte eine Clique aufstrebender Jungschauspieler Hollywood auf, deren Mitglieder nicht nur beruflich miteinander zu tun hatten, sondern auch privat befreundet und teilweise untereinander liiert waren. Der Journalist David Blum nannte 1985 in seiner bissigen Titelgeschichte im “New York Magazine” die Gruppe aus Nachwuchs-Filmstars wenig schmeichelhaft “Brat Pack” (Brat = verwöhntes Gör), in Anlehnung an das berüchtigte “Rat Pack” aus den 60ern, einer Clique um Frank Sinatra, Sammy Davis jr. und Dean Martin. Blum skizzierte in seiner Story die neuen Hoffnungsträger Hollywoods als verzogene Rotzlöffel, denen zu viel Erfolg, Geld und Ruhm in kurzer Zeit zu Kopf gestiegen waren. Einige behaupteten später, dass dieser Artikel ihre Karriere zerstört oder zumindest ernsthaft beschädigt hat. Die Outsider Diesen Beitrag weiterlesen »