Mit “Django Unchained” verpflanzt Quentin Tarantino das Nibelungenlied in den Wilden Westen. Der Kultregisseur thematisiert die Sklaverei in den Südstaaten der USA, kurz vor Beginn des Sezessionskrieges, und sorgte damit für Unruhe bei der amerikanischen Öffentlichkeit, die diesen dunklen Punkt ihrer Vergangenheit lieber ausblendet. Bei einer Pressekonferenz sagte Tarantino, er habe in der Schule mehr über den Goldrausch gelernt als über die Sklaverei. Aber auch wenn er die Grausamkeiten der Sklaverei plastisch darstellt, in “Django Unchained” geht es letzten Endes um das, was alle Tarantino-Filme bestimmt: Um Rache.

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Grauenhaftes hat sich zugetragen im “House at the End of the Street”, in dem die 13jährige Carrie Ann eines Nachts ihre Eltern brutal ermordet hat. Das erfährt Elissa (Jennifer Lawrence) aber erst nach dem Einzug mit ihrer Mutter Sarah (Elizabeth Shue) ins Nachbarhaus. Sie entdecken, dass in dem Gruselhaus immer noch der Sohn der Familie, Ryan (Max Thieriot) wohnt, der in der Mordnacht angeblich nicht zu Hause gewesen ist. Elissa entwickelt ein Interesse an dem zurückhaltenden Eigenbrötler und freundet sich mit ihm an, stellt aber bald fest, dass der Alptraum in dem Haus noch nicht vorüber ist. House-at-the-end-of-the-street-banner Diesen Beitrag weiterlesen »

Mit “Elementary” kommt eine weitere moderne Adaption des klassischen Sherlock Holmes ins Fernsehen. In diesem Fall lebt Sherlock (Johnny Lee Miller) in New York, hat gerade einen Drogenentzug hinter sich und bekommt daher von seinem Vater als Aufpasserin die ehemalige Chirurgin Dr. Joan Watson (Lucy Liu) zur Seite gestellt.

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